
Kein Trickgerät - Kein Beschäftigungsspielzeug.
Sondern ein bewusst gesetzter Trainingsraum.

Ein klar definierter Ort, an dem der Hund lernt, sich zu regulieren, zu bleiben und zuzuhören.
Mehr als ein „Platz“.
Ein bewusst gesetzter Trainingsrahmen.
Unsere Placeboards sind kein Beschäftigungsspielzeug.
Sie sind ein bewusst gesetzter Trainingsrahmen.
Wir glauben nicht an ständige Reizsteigerung, sondern an Klarheit.
Ein klar definierter Raum verändert Verhalten.
Er schafft Orientierung.
Er reduziert Unruhe.
Er fördert Eigenverantwortung.
Unsere Boards nehmen sich zurück –
damit der Hund lernen kann, sich selbst zu organisieren.
Für Menschen, die Training nicht als Auslastung verstehen –
sondern als bewusste Entwicklung.


Was sich im Training wirklich verändert
Das Placeboard wirkt wie ein klar definierter Bezugspunkt.
Der Hund lernt, sich selbst zu positionieren und Bewegungen bewusst zu Ende zu führen.
Statt permanenter Anleitung entsteht:
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mehr Eigenverantwortung
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mehr Konzentration
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mehr Präsenz auf beiden Seiten
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Durch das gezielte Auf- und Absteigen sowie das Halten von Positionen wird Bewegung verlangsamt und präziser.
Das wirkt direkt auf:
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Körperwahrnehmung
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Gleichgewicht
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Bewegungsqualität
Was unsere Placeboards gezielt unterstützen
Unsere Placeboards sind nicht neutral.
Sie unterstützen Training aktiv – ohne es zu dominieren.
Sie sind als strukturiertes Trainingssystem mit therapeutischer Relevanz konzipiert.
Das bedeutet:
Sie lassen sich sowohl im sportlichen Aufbau als auch im sensiblen Reha- oder Erhaltungsbereich sinnvoll einsetzen.
Körperarbeit & gezielte Aktivierung
Die erhöhte, klar definierte Fläche verändert die Biomechanik des Hundes.
Gewichtsverlagerung, Hinterhandaktivierung und präzise Pfotenplatzierung entstehen nicht zufällig – sondern als Folge der Trainingssituation.
Das macht das Board besonders wertvoll für:
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Koordinationsarbeit
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muskulären Aufbau
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Rehatraining nach Verletzungen
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begleitende Osteopathie
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Erhaltungstherapie bei älteren Hunden
Stangenarbeit – therapeutische Erweiterung
Die integrierten Bohrungen sind kein Zubehör-Detail, sondern bewusst gesetzte Erweiterung.
Mit Stangen lassen sich:
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fein dosierte Mobilisationsreize setzen
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diagonale Bewegungsmuster gezielt ansprechen
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kontrollierte Übertritte erarbeiten
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Bewegungsumfang schonend erweitern
Das Board wird so zu einem modularen Therapiegerät – anpassbar vom sanften Aufbau bis zur anspruchsvollen Koordinationsarbeit.
Nicht festgelegt.
Nicht standardisiert.
Sondern individuell skalierbar.
Konstruktion & Aufbau – bewusst anders gedacht
Achteckig für mehr Flow
Unsere Boards sind achteckig – nicht aus Designgründen, sondern aus Trainingslogik.
Die Form:
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ermöglicht Antritte aus vielen Richtungen
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schafft weichere Übergänge
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unterstützt fließende Bewegungsabläufe
Der Hund kann sich neu sortieren, ohne ständig neu angesetzt zu werden.
Die Bauform unserer Boards ist beim Deutschen Patent- und Markenamt als Design angemeldet. Damit sichern wir nicht nur eine äußere Form, sondern ein durchdachtes Konstruktionsprinzip.
Stangenarbeit – Raum für Entwicklung
Die integrierten Bohrungen erweitern das Board um gezielte Aufbauarbeit.
Mit Stangen lassen sich:
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sanfte Übergänge gestalten
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Mobilisation aufbauen
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diagonale Koordinationsaufgaben integrieren
Die Trainingsreize bleiben fein dosierbar – von sehr sanft bis anspruchsvoll.
Warum Material Training beeinflusst – Holz statt Kunststoff
Holz ist warm, ruhig, geräuscharm und temperaturausgleichend. Hunde reagieren sensibel auf Untergründe. Material wirkt unmittelbar auf Verhalten und Bewegung.
Unsere Boards bestehen aus massivem, unbehandeltem Holz.
Im Korpus verzichten wir bewusst auf metallene Verbindungselemente.
Das bedeutet:
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keine Kälte
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keine klappernden Teile
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keine optische Unruhe
Weniger Reiz. Mehr Klarheit.
Geeignet für:
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Junghunde im strukturierten Aufbau
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sportlich geführte Hunde
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sensible oder schnell erregbare Hunde
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Hunde im Reha- oder Erhaltungsbereich
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ältere Hunde mit dem Bedarf an gezielter, dosierter Bewegung
Und für Menschen, die Training nicht dem Zufall überlassen wollen.
Unsere Boards nehmen sich zurück –
damit Lernen entstehen kann.
Sie geben keinen Druck.
Sie geben Struktur.
Für Hunde, die sich entwickeln dürfen.
Und für Menschen, die Verantwortung im Training übernehmen.