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FAQ
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Das Podest ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für unterschiedliche Trainingssituationen.
Es kann sowohl in der Bodenarbeit als auch in ruhigen, strukturierten Trainingseinheiten eingesetzt werden, bei denen Balance, Körperwahrnehmung und Konzentration im Vordergrund stehen.
Besonders sinnvoll ist das Podest für:
• ruhige Bodenarbeit
• Koordinations- und Gleichgewichtstraining
• bewusste Gewichtsverlagerung
• Zirkuslektionen
• Trainingseinheiten, in denen es um Präsenz, Ruhe und Klarheit geht
Durch den klaren Rahmen, den das Podest vorgibt, entstehen natürliche Pausen im Training. Das Pferd kann zur Ruhe kommen, sich sortieren und bewusst im Moment bleiben – ohne Tempo oder Leistungsdruck.
Das Podest ist damit kein Spezialgerät für einen einzelnen Zweck, sondern ein flexibles Trainingswerkzeug, das sich an unterschiedliche Trainingsziele und Ausbildungsstände anpassen lässt.
Ja. Das Podest eignet sich sehr gut für Anfänger – sowohl auf Seiten des Pferdes als auch des Menschen.
Gerade am Anfang ist ein klarer, ruhiger Trainingsrahmen wichtig. Das Podest gibt Orientierung, ohne Druck zu erzeugen. Es lädt dazu ein, langsam zu arbeiten, Pausen zuzulassen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Das Training mit dem Podest erfordert keine Vorkenntnisse oder spezielle Techniken. Pferd und Mensch können sich Schritt für Schritt annähern, Erfahrungen sammeln und Vertrauen aufbauen – im eigenen Tempo.
Durch die ruhige Wirkung des Podests wird weniger korrigiert und mehr beobachtet. Das macht es besonders geeignet für alle, die bewusst, klar und ohne Hektik mit ihrem Pferd arbeiten möchten.
Ja. Das Podest ist ausdrücklich auch für unsichere und unerfahrene Pferde geeignet.
Gerade für diese Pferde ist ein ruhiger, klarer Untergrund besonders wichtig.
Durch seine stabile, verlässliche Lage am Boden bleibt das Podest berechenbar und verändert sich nicht plötzlich. Das gibt dem Pferd Orientierung und Zeit, sich mit der Situation vertraut zu machen. Es darf in seinem eigenen Tempo schauen, prüfen und Kontakt aufnehmen.
Das Podest setzt keinen Druck.
Es bietet eine klar definierte Fläche, die dem Pferd hilft, sich zu sortieren und zur Ruhe zu kommen. Viele Pferde profitieren davon, weil weniger korrigiert werden muss und sie selbstständig Vertrauen entwickeln können.
So entsteht ein ruhiger Einstieg in die Podestarbeit – ohne Eile, ohne Zwang und mit einem klaren, sicheren Trainingsrahmen.
Das Podest lässt sich sehr gut in die Bodenarbeit integrieren – besonders dann, wenn es nicht um Tempo, sondern um Klarheit und Präsenz geht.
In der Bodenarbeit kann das Podest als ruhiger Fixpunkt dienen. Es strukturiert das Training, schafft Orientierung und bietet dem Pferd eine klare Aufgabe, ohne es in ständige Bewegung zu bringen. Übergänge, Pausen und bewusste Momente lassen sich damit gezielt gestalten.
Gerade in der Bodenarbeit entsteht durch das Podest eine natürliche Möglichkeit zur Entschleunigung. Das Pferd darf anhalten, stehen und sich sortieren, während der Mensch beobachten, atmen und bewusst Einfluss nehmen kann – ohne permanent einzugreifen.
So ergänzt das Podest die Bodenarbeit nicht als „Extra“, sondern als ruhiges Element, das Fokus, Kommunikation und Qualität im Training unterstützt.
Ja. Das Podest ist so gestaltet, dass das Pferd von allen Seiten frei herantreten kann.
Es gibt keine festgelegte Vorder- oder Rückseite und keine bevorzugte Anlegerichtung.
Das ermöglicht dem Pferd, selbstständig Kontakt aufzunehmen und den für sich passenden Zugang zu wählen. Der Mensch muss weniger sortieren oder vorgeben, was als Nächstes passieren soll. Dadurch entsteht mehr Eigeninitiative und ein natürlicherer Trainingsfluss.
Auch im weiteren Training bietet diese Offenheit Vorteile:
Das Pferd kann ruhig um das Podest herumgeführt oder -geschickt werden, ohne dass eine bestimmte Seite „richtig“ oder „falsch“ wäre. Das unterstützt Klarheit, Gleichmäßigkeit und Ruhe im gesamten Ablauf.
Ja. Das Podest ist auch für große und schwere Pferde geeignet.
Die Konstruktion ist von Grund auf auf hohe Belastbarkeit ausgelegt.
Durch die teilbare Bauweise sind im Inneren bereits integrierte Querstreben vorhanden. Diese sorgen dafür, dass das Gewicht gleichmäßig aufgenommen und verteilt wird. Zusätzliche Verstärkungen oder optionale Bauteile sind nicht notwendig – die Stabilität ist konstruktiv von Anfang an mitgedacht.
Im Training bedeutet das:
Das Podest bleibt ruhig und verlässlich, auch wenn ein schweres Pferd aufsteigt oder sein Gewicht verlagert. Genau diese Berechenbarkeit ist wichtig, damit Pferd und Mensch sich sicher fühlen und entspannt arbeiten können.
Wie bei jedem Trainingsgerät gilt dennoch:
Das Podest sollte auf einem ebenen, geeigneten Untergrund eingesetzt werden, damit seine Stabilität optimal zur Wirkung kommt.
Jedes Podest wird in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.
Dabei fließt handwerkliches Know-how aus dem Schreinerberuf ebenso ein wie praktische Erfahrung aus der Trainingsarbeit.
Hier steht nicht Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern eine Konstruktion, die im Training zuverlässig funktioniert und langfristig Bestand hat.
In die Entwicklung des Podests sind viele Überlegungen eingeflossen – sowohl aus praktischer Trainingsarbeit als auch aus handwerklicher Sicht. Form, Aufbau und Details wurden bewusst so gewählt, dass Stabilität, Ruhe und Alltagstauglichkeit zusammenspielen.
Gefertigt wird mit Blick auf klare Linien, saubere Verarbeitung und eine durchdachte Konstruktion. So entsteht ein Podest, das nicht nur gut aussieht, sondern sich im täglichen Training bewährt.
Nein – und das ist bewusst so.
Holz ist ein Naturwerkstoff und jedes Podest wird in Handarbeit gefertigt. Maserung, Farbton oder kleine Merkmale wie Aststellen können daher variieren. Diese Eigenschaften sind Teil des Materials und machen jedes Podest individuell.
Auch einzelne Details können sich im Laufe der Zeit leicht unterscheiden. Dazu gehören beispielsweise Oberflächen oder funktionale Elemente wie die rutschhemmende Matte oder Grifflösungen. Wir wählen diese Komponenten mit Blick auf Qualität, Sicherheit und Alltagstauglichkeit aus und passen sie bei Bedarf weiter an.
Diese Variationen entstehen nicht zufällig, sondern aus dem Anspruch heraus, unsere Podeste kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern. Änderungen bedeuten dabei keinen Rückschritt, sondern eine bewusste Entscheidung für Funktion, Haltbarkeit und bestmögliche Nutzung im Training.
Ja. Das Podest ist so konzipiert, dass es in der Regel auch alleine auf- und abgebaut werden kann.
Die einzelnen Teile lassen sich gut handhaben und ohne Kraftaufwand positionieren.
Der Aufbau ist unkompliziert und übersichtlich. Die Verbindung der Teile ist so ausgelegt, dass sie im normalen Gebrauch einfach herzustellen und zu lösen ist. Je nach Nutzung und Standzeit kann es sinnvoll sein, bei Bedarf ein einfaches Werkzeug zur Hand zu haben.
Im Alltag bedeutet das:
Das Podest lässt sich flexibel einsetzen und wieder verstauen, ohne dass dafür zwingend eine zweite Person erforderlich ist.
Das Podest ist auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt.
Konstruktion, Materialstärke und Verarbeitung sind darauf abgestimmt, den Anforderungen im täglichen Training standzuhalten.
Kurzzeitige Feuchtigkeit, wie ein Regenschauer oder nasser Boden, machen dem Podest nichts aus. Für eine dauerhaft gute Substanz und lange Freude am Produkt empfehlen wir jedoch, das Podest grundsätzlich trocken zu lagern und nicht dauerhaft der Witterung auszusetzen.
Aktuell sind unsere Podeste oberflächenunbehandelt. Das ist eine bewusste Entscheidung zugunsten eines natürlichen Materials und einer ehrlichen Nutzung im Trainingsalltag. Wie bei allen Holzprodukten trägt eine trockene Lagerung maßgeblich dazu bei, die Lebensdauer zu verlängern.
Bei sachgemäßem Umgang ist das Podest ein langlebiger Trainingsbegleiter, der über viele Jahre hinweg zuverlässig genutzt werden kann.
Nein. Das Podest ist so konstruiert, dass es im Alltag gut handhabbar bleibt.
Durch die teilbare Bauweise lässt es sich in zwei Teile zerlegen, was das Tragen deutlich erleichtert.
So kann das Podest in der Regel auch von einer Person gut bewegt werden. Es ist darauf ausgelegt, im Trainingsalltag flexibel eingesetzt zu werden, ohne dass das Handling zum Kraftakt wird.
Für das Verbinden der beiden Podesthälften empfiehlt es sich, das Podest zunächst auf die Trittfläche zu legen. So lassen sich die Teile spannungsfrei ausrichten.
Anschließend werden die vier Schrauben durch die vorgesehenen Bohrungen geführt und mit den Sterngriffen handfest verschraubt.
Dabei gilt: fest genug, dass alles ruhig und stabil sitzt – ohne übermäßigen Kraftaufwand. Ein starkes Anziehen ist nicht notwendig.
Ist alles verbunden, wird das Podest einfach wieder umgedreht und kann sofort genutzt werden.
Wenn das Podest geteilt gelagert oder transportiert wird, empfehlen wir, die Schrauben wieder in die dafür vorgesehenen Bohrungen einzusetzen. So bleiben alle Teile zusammen und nichts geht verloren.
Podestarbeit lädt dazu ein, Tempo herauszunehmen und bewusst zu arbeiten.
Es geht nicht darum, möglichst schnell ein bestimmtes Zielbild zu erreichen, sondern darum, den gemeinsamen Lernprozess zu genießen.
Schon kleine Schritte sind wertvoll. Ein erster Kontakt, ein Huf, ein kurzes Stehen oder ruhiges Verweilen dürfen als Erfolg gelten. Podestarbeit ist kein Leistungsturnen.
Sie braucht Ruhe, Verständnis und eine Erwartungshaltung, die dem Pferd Raum lässt – ohne Druck und ohne Eile.
Gleichzeitig eröffnet das Podest viele kreative Möglichkeiten.
Ob Aufsteigen, Übersteigen, nur mit der Hinterhand auf dem Podest stehen, vorne wieder absteigen, rundherum zirkeln oder das Podest einfach als ruhigen Mittelpunkt im Training nutzen – es gibt kein festes „richtig“ oder „falsch“.
Alles ist möglich, solange es sich für Pferd und Mensch stimmig anfühlt.
Podestarbeit lädt dazu ein, die eigene Fantasie laufen zu lassen und ums Eck zu denken – oder besser gesagt: ums Achteck.
Neue Ideen entstehen oft ganz von selbst, wenn man dem Pferd zuhört, beobachtet und ausprobiert.
Diese Art zu arbeiten wirkt entschleunigend und verbindend. Man hält inne, atmet, wird ruhiger – und nimmt Fortschritte bewusster wahr. Das tut nicht nur dem Pferd gut, sondern auch dem Menschen.
Unsere Erfahrung zeigt: Steht ein Podest auf dem Platz, ist es für die Pferde fast immer sofort interessant. Sie gehen hin, schnuppern, erkunden es neugierig. Viele scheinen es zu genießen, oben zu stehen – ruhig, präsent und ein wenig erhaben. Genau darin liegt der besondere Reiz der Podestarbeit.
Ja. Das Podest ist bewusst teilbar konstruiert.
Das erleichtert Transport, Tragen und Handling im Alltag erheblich.
Die beiden Teile werden über vier stabile Schraubverbindungen miteinander fixiert. Diese sorgen dafür, dass das Podest im aufgebauten Zustand ruhig, stabil und belastbar bleibt. Die Verbindung ist für den regelmäßigen Einsatz ausgelegt und kein Provisorium.
Im normalen Gebrauch lassen sich die Teile handfest verbinden und lösen. Sollte das Podest längere Zeit aufgebaut gewesen sein, kann es sinnvoll sein, zum Lösen der Verbindung ein einfaches Werkzeug zu verwenden. Ein Schraubenschlüssel reicht dafür aus.
Die Teilbarkeit ist dabei nicht nur eine Frage des Handlings, sondern ein fester Bestandteil der Konstruktion und trägt zur Stabilität und Belastbarkeit des Podests bei.
Die Oberfläche des Podests ist grundsätzlich rutschhemmend ausgeführt.
Eine Anti-Rutsch-Oberfläche gehört bei uns immer zur Grundausstattung und ist fester Bestandteil des Podests.
Sicherheit ist für uns kein optionales Extra, sondern Voraussetzung.
Deshalb wird jedes Podest standardmäßig mit einer rutschhemmenden Oberfläche gefertigt – unabhängig von Einsatzbereich oder Trainingsstand.
Die Oberfläche unterstützt einen sicheren Stand beim Auf- und Absteigen und trägt dazu bei, dass sich das Pferd auf dem Podest ruhig und verlässlich bewegen kann.
Das Podest ist sehr standsicher und für ruhiges, sicheres Arbeiten konzipiert.
Die besondere achteckige Form sorgt dafür, dass das Podest mit mehreren Kontaktpunkten am Boden aufliegt und das Gewicht gleichmäßig verteilt wird.
Dadurch bleibt das Podest auch dann ruhig und berechenbar, wenn das Pferd sein Gewicht verlagert oder sich vorsichtig an das Aufsteigen herantastet. Ein plötzliches Kippen wird deutlich erschwert.
Diese Standfestigkeit ist kein Zufall, sondern ein zentrales Merkmal der Konstruktion. Sie schafft Vertrauen, reduziert Unsicherheit und bildet die Grundlage für einen klaren, sicheren Trainingsrahmen – insbesondere bei sensiblen oder unerfahrenen Pferden.
Das Podest ist so konstruiert, dass Kippen und Verrutschen im normalen Training deutlich erschwert werden.
Die Form und die großflächige Auflage sorgen dafür, dass das Podest ruhig am Boden liegt und Bewegungen des Pferdes nicht direkt in Instabilität umgesetzt werden.
Zusätzlich unterstützt die rutschhemmende Oberfläche einen sicheren Stand beim Aufsteigen und Stehen.
In der Praxis bedeutet das: Das Podest bleibt berechenbar und verändert seine Lage nicht plötzlich, was besonders für sensible oder vorsichtige Pferde wichtig ist.
Wie bei jedem Trainingsgerät gilt dennoch:
Das Podest sollte immer auf einem ebenen, geeigneten Untergrund verwendet werden. So kann die Standfestigkeit optimal wirken und sicheres Arbeiten gewährleistet werden.
Das ruhige Liegen des Podests entsteht durch das Zusammenspiel von Form, Konstruktion und Auflagefläche.
Die achteckige Bauweise sorgt dafür, dass das Podest mit mehreren gleichmäßig verteilten Kontaktpunkten auf dem Boden aufliegt und sich dem Untergrund gut anpasst.
Dadurch verteilt sich das Gewicht des Pferdes nicht punktuell, sondern flächig.
Bewegungen werden abgefangen, statt weitergegeben – das Podest bleibt ruhig, satt und berechenbar.
Diese Ruhe ist im Training entscheidend:
Das Pferd spürt einen stabilen, verlässlichen Untergrund und kann sich auf das Stehen und Balancieren konzentrieren, statt auf Ausgleichsbewegungen reagieren zu müssen. Genau das unterstützt entspanntes Arbeiten und fördert Vertrauen.
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